District: Ahrweiler Verbandsgemeinde: Adenau
Nürburg hat als kleine Gemeinde Weltbedeutung erlangt durch den Bau des Nürburgrings in den Jahren 1925 -1927. Die Rennstrecke brachte in den darauffolgenden Jahren nicht nur dem Ort Nürburg, sondern darüberhinaus der ganzen Hocheifelregion, dem damaligen Kreis Adenau, großen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Geschichte des Ortes Nürburg hängt natürlich eng zusammen mit der Geschichte der gleichnamigen Burg. Der „Norberg“ begrenzte im 9.Jhdt. mit der benachbarten „Hohen Acht“ den Zehntbesitz der Abtei Münstermaifeld. Im Jahre 943 erscheint der Berg in einer Urkunde des Erzbischofs „Ruotbert von Trier“.
Heute stellt sich die Nürburg als eine sehenswerte Burgruine dar, die zahlreiche Besucher anlockt, um auf dem Bergfried die herrliche Aussicht über die Hocheifel genießen zu können. Nürburg war zunächst keine eigenständige Pfarrei, sondern gehörte bis in die Mitte des 16. Jh. als Filiale zu Adenau. Schon 1202 hatte Graf Gerhard eine Kapelle unterhalb der Burg gestiftet, die Vorgängerin der heutigen St.-Nikolaus -Pfarrkirche. Diese präsentiert sich heute dem Besucher als ein schmuckes Kleinod in dem „weltberühmten“ Eifeldörfchen.
Heute stellt sich die Nürburg als eine sehenswerte Burgruine dar, die zahlreiche Besucher anlockt, um auf dem Bergfried die herrliche Aussicht über die Hocheifel genießen zu können. Nürburg war zunächst keine eigenständige Pfarrei, sondern gehörte bis in die Mitte des 16. Jh. als Filiale zu Adenau. Schon 1202 hatte Graf Gerhard eine Kapelle unterhalb der Burg gestiftet, die Vorgängerin der heutigen St.-Nikolaus -Pfarrkirche. Diese präsentiert sich heute dem Besucher als ein schmuckes Kleinod in dem „weltberühmten“ Eifeldörfchen.
kastelen
ID: 18930
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Nicht nur bekannt durch die legendäre Rennstrecke ist die Nürburg. Die Burgruine stellt den Überrest einer Burganlage dar, deren erste Bauten aus dem 12. Jahrhundert stammen. Nach Errichtung eines neuen Burgfrieds im Jahre 1818 und weiteren Restaurierungs- und Bauarbeiten erhält man heute noch einen guten Eindruck der damaligen Anlage.
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Nicht nur bekannt durch die legendäre Rennstrecke ist die Nürburg. Die Burgruine stellt den Überrest einer Burganlage dar, deren erste Bauten aus dem 12. Jahrhundert stammen. Nach Errichtung eines neuen Burgfrieds im Jahre 1818 und weiteren Restaurierungs- und Bauarbeiten erhält man heute noch einen guten Eindruck der damaligen Anlage.
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ID: 12872
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Der 678 m hohe Berg, auf dem die Burg thront, dürfte seinen Namen durch sein schwarzes Basaltgestein erhalten haben. Frühere Ausgrabungsfunde lassen vermuten, dass hier bereits ein römisches Kastell gestanden hat. Die Nürburg war im Mittelalter die mächtigste aller Eifelburgen. Die Burgruine stellt den Überrest einer Burgruine dar, deren erste Bauten aus dem 12. Jh. stammen. Nach dem beginnenden V
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Der 678 m hohe Berg, auf dem die Burg thront, dürfte seinen Namen durch sein schwarzes Basaltgestein erhalten haben. Frühere Ausgrabungsfunde lassen vermuten, dass hier bereits ein römisches Kastell gestanden hat. Die Nürburg war im Mittelalter die mächtigste aller Eifelburgen. Die Burgruine stellt den Überrest einer Burgruine dar, deren erste Bauten aus dem 12. Jh. stammen. Nach dem beginnenden V
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