Vulkaaneifel
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De Vulkaan-Eifel is een deel van het Rijnlands leisteenplateau, een laaggebergte dat ook de Ardennen, het Sauerland, de Hundsrück en de Taunus omvat. Het dankt zijn naam aan de vulkanische activiteit die het landschap heeft gevormd. Ook vandaag kunnen nog duidelijke sporen gezien worden onder de vorm van kraters, natuurlijke gassen, lavaformaties en 'Maare', meren in kraters gevormd door explosies van vulkanische gassen. Met name tijdens het Tertiair was er veel vulkanische activiteit; de laatste uitbarstingen dateren echter van slechts ca. 10.000 jaar geleden. De vulkanen in de Eifel zijn gevormd boven een hot-spot, waarvan onderzoek heeft aangetoond dat deze nog actief is: het gebergte stijgt elk jaar nog met 1 à 2 mm. Tussen de uitbarstingen zaten in het verleden telkens 10.000 à 20.000 jaar relatieve rust, wat ruimte openlaat voor de suggestie dat de Vulkaan-Eifel in de toekomst weer actief kan worden. Verder heeft de Vulkaan-Eifel een rijke geschiedenis waarvan nog vele bouwwerken te zien zijn uit de Keltische, Romeinse, Middeleeuwse en latere periodes. |
kerken & kloosters
Vulkaaneifel
ID: 11352
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Die gotische Stiftskirche ist das Wahrzeichen der Stadt Kyllburg und bildet zusammen mit dem Kreuzgang und dem Kapitelhaus eine vollständig erhaltene Stiftsanlage aus dem 13. Jahrhundert. Kirche und Kreuzgang sind täglich öffentlich zu besichtigen.
Der nach Ostnordost ausgerichtete Kirchenbau besteht aus einem ungewöhnlich weiträumigen, kreuzrippengewölbten Saal
Die gotische Stiftskirche ist das Wahrzeichen der Stadt Kyllburg und bildet zusammen mit dem Kreuzgang und dem Kapitelhaus eine vollständig erhaltene Stiftsanlage aus dem 13. Jahrhundert. Kirche und Kreuzgang sind täglich öffentlich zu besichtigen.
Der nach Ostnordost ausgerichtete Kirchenbau besteht aus einem ungewöhnlich weiträumigen, kreuzrippengewölbten Saal
ID: 11379
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Aufgrund einer Vision des Grafen Philipp Dietrich von Manderscheid-Kail im Jahre 1646 wurde auf der Anhöhe zwischen Oberkail und Schwarzenborn eine Nachbildung der Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg bei Jerusalem errichtet. In früheren Zeiten war die Frohnertkapelle eine vielbesuchte Wallfahrtsstätte.
Aufgrund einer Vision des Grafen Philipp Dietrich von Manderscheid-Kail im Jahre 1646 wurde auf der Anhöhe zwischen Oberkail und Schwarzenborn eine Nachbildung der Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg bei Jerusalem errichtet. In früheren Zeiten war die Frohnertkapelle eine vielbesuchte Wallfahrtsstätte.
ID: 11387
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Das ehemalige Kloster St. Thomas zeigt sich noch heute als romanische Klosterkirche mit barockem Klostergebäude. Hier befindet sich das Priesterhaus des Bistums Trier. Sehenswert neben der Kirche ist die weitläufige Gartenanlage.
Im Garten des Klosters beginnt auch der mehrere Kilometer lange Waldlehrpfad, der am Neidenbach entlang führt.
Zu Ehren des 1170 ermorderten und 117
Das ehemalige Kloster St. Thomas zeigt sich noch heute als romanische Klosterkirche mit barockem Klostergebäude. Hier befindet sich das Priesterhaus des Bistums Trier. Sehenswert neben der Kirche ist die weitläufige Gartenanlage.
Im Garten des Klosters beginnt auch der mehrere Kilometer lange Waldlehrpfad, der am Neidenbach entlang führt.
Zu Ehren des 1170 ermorderten und 117
ID: 13825
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Die ehemalige Pfarrkirche St. Apollonia liegt hoch auf dem Berg über dem kleinen Ort Gransdorf. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und zählt somit zu den ältesten Kirchen im Gebiet der Kyllburger Waldeifel. In den letzten Jahren wurde die Kirche liebevoll restauriert und kann besichtigt werden.
Die ehemalige Pfarrkirche St. Apollonia liegt hoch auf dem Berg über dem kleinen Ort Gransdorf. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und zählt somit zu den ältesten Kirchen im Gebiet der Kyllburger Waldeifel. In den letzten Jahren wurde die Kirche liebevoll restauriert und kann besichtigt werden.
ID: 11317
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Mit dem Kloster Maria Frieden 2 km nordwestlich des Ortes besitzt die Gemeinde Dahlem seit 1953 wieder ein Nonnenkloster, die einzige Trappistinnen-Abtei (schweigende Nonnen)Deutschlands.
Mit dem Kloster Maria Frieden 2 km nordwestlich des Ortes besitzt die Gemeinde Dahlem seit 1953 wieder ein Nonnenkloster, die einzige Trappistinnen-Abtei (schweigende Nonnen)Deutschlands.
ID: 11355
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Mit dreigestafeltem Schnitzaltar, der den Hauptchor in voller Höhe einnimmt. Angefertigt von Schreinermeister Bartholomäus Hammes aus Alflen, vermutlich nach 1672. Instandsetzungen in den Jahren 1880 und 1942. Dargestellt ist in 11 Holzreliefs das Leiden Christi.
Mit dreigestafeltem Schnitzaltar, der den Hauptchor in voller Höhe einnimmt. Angefertigt von Schreinermeister Bartholomäus Hammes aus Alflen, vermutlich nach 1672. Instandsetzungen in den Jahren 1880 und 1942. Dargestellt ist in 11 Holzreliefs das Leiden Christi.
ID: 11354
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Die Kirche wurde erstmals 1097 erwähnt. In der Kirche stehen vier Altäre zu Ehren des heiligen Stefanus, der Muttergottes, der Heiligen Sebastian und Rochus. Der Kirchturm, der 1889 abgebrochen werden musste, wurde in markanter Weise nach Plänen des königlichen Bauinspektors Maler errichtet. Dem Hauptdach des Turmes passte man nach gotischer Manier, aber im Biedermeierstil, 4 Ecktürme an.
Die Kirche wurde erstmals 1097 erwähnt. In der Kirche stehen vier Altäre zu Ehren des heiligen Stefanus, der Muttergottes, der Heiligen Sebastian und Rochus. Der Kirchturm, der 1889 abgebrochen werden musste, wurde in markanter Weise nach Plänen des königlichen Bauinspektors Maler errichtet. Dem Hauptdach des Turmes passte man nach gotischer Manier, aber im Biedermeierstil, 4 Ecktürme an.
ID: 11391
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Der romantische Westturm weist auf das 11./12. Jh., das Langhaus wurde 1528 in spätgotischer Art über einen achtseitigen Pfeiler als zweischiffige netzgewölbte Halle erbaut. 1923 wurde nach Norden eine dreischiffige, neugotische Halle zugefügt und die Kirche umorientiert. Gegenüber der Kirche liegt ein Gutshof in Winkelform aus dem Jahre 1840.
Der romantische Westturm weist auf das 11./12. Jh., das Langhaus wurde 1528 in spätgotischer Art über einen achtseitigen Pfeiler als zweischiffige netzgewölbte Halle erbaut. 1923 wurde nach Norden eine dreischiffige, neugotische Halle zugefügt und die Kirche umorientiert. Gegenüber der Kirche liegt ein Gutshof in Winkelform aus dem Jahre 1840.
ID: 11388
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Spätgotische kath. Kapelle aus der Zeit um 1600. Der Hochaltar (1775) ist ein rechteckiger Säulenumbau aus Holz mit einem Ölgemälde. Seitenaltäre mit Holzfiguren aus dem 16. Jh. Chorwand mit Gusseisen-Nothelferkreuz aus dem 16. Jh.
Spätgotische kath. Kapelle aus der Zeit um 1600. Der Hochaltar (1775) ist ein rechteckiger Säulenumbau aus Holz mit einem Ölgemälde. Seitenaltäre mit Holzfiguren aus dem 16. Jh. Chorwand mit Gusseisen-Nothelferkreuz aus dem 16. Jh.
ID: 11392
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Niederehe wurde erstmals urkundlich im 10. Jh. als Hiea erwähnt. Das ehemalige Augustinerinnenkloster wurde von 1162 bis 1175 gebaut. 1803 wurde das Kloster aufgelöst. Besonders sehenswert ist die alte Klosterkirche (heute Pfarrkirche), deren älteste Teile aus dem 12. Jh. stammen. In der Kirche befindet sich ein Chorgestühl aus dem Jahre 1530 (auf der Rückseite der Empore abgestellt) und wertvolle
Niederehe wurde erstmals urkundlich im 10. Jh. als Hiea erwähnt. Das ehemalige Augustinerinnenkloster wurde von 1162 bis 1175 gebaut. 1803 wurde das Kloster aufgelöst. Besonders sehenswert ist die alte Klosterkirche (heute Pfarrkirche), deren älteste Teile aus dem 12. Jh. stammen. In der Kirche befindet sich ein Chorgestühl aus dem Jahre 1530 (auf der Rückseite der Empore abgestellt) und wertvolle
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(Vulkaaneifel)
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Kelberg (Vulkaaneifel)
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Reimerath (Vulkaaneifel)
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