Moezel-Eifel
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De vakantieregio van de zuidelijke Eifel langsheen de Moezel wordt gekenmerkt door de uitstekende wijnen, de beschouwelijke toeristische plekjes en de ongerepte natuur. Hart van dit alles is de Wittlich, met de vele culturele bezienswaardigheden. Toeristisch de moeite waard zijn ook de steden Bernkastel-Kues met zijn talrijke vakwerkhuizen en historische gebouwen, net als het de toeristische stad Zell aan de Moezel. |
mijnen en graaften
Moezel-Eifel
ID: 13798
De aanbieder heft alleen een duits tekst. De translatie: www.google.nl
Das Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung im Nosserntal zwischen Fell und Thomm besteht aus zwei übereinanderliegenden typischen Dachschiefergruben (Bergwerken) aus der Jahrhundertwende. Der obere Stollen "Hoffnung" ist seit 1850 urkundlich belegt, der untere Stollen "Barbara" seit 1908. Die beiden Bergwerke sind durch einen 100 m langen Treppenschacht miteinander verbunden.
Die Führung unter Tage
Das Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung im Nosserntal zwischen Fell und Thomm besteht aus zwei übereinanderliegenden typischen Dachschiefergruben (Bergwerken) aus der Jahrhundertwende. Der obere Stollen "Hoffnung" ist seit 1850 urkundlich belegt, der untere Stollen "Barbara" seit 1908. Die beiden Bergwerke sind durch einen 100 m langen Treppenschacht miteinander verbunden.
Die Führung unter Tage
ID: 12303
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Nordöstlich von Butzweiler an der Gemarkungsgrenze zu Kordel findet man ein römisches Kupferbergwerk und einen römischen Steinbruch, die sogenannten Pützlöcher. Der Standort des vermutlich im 2. Jahrhundert betriebenen Kupferbergwerks wurde anschließend bis ins 3. Jahrhundert für zwei angrenzende Sandsteinbrüche genutzt. Die Quadersteine aus diesen Steinbrüchen wurden auch für den Bau der Porta N
Nordöstlich von Butzweiler an der Gemarkungsgrenze zu Kordel findet man ein römisches Kupferbergwerk und einen römischen Steinbruch, die sogenannten Pützlöcher. Der Standort des vermutlich im 2. Jahrhundert betriebenen Kupferbergwerks wurde anschließend bis ins 3. Jahrhundert für zwei angrenzende Sandsteinbrüche genutzt. Die Quadersteine aus diesen Steinbrüchen wurden auch für den Bau der Porta N


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