Zuideifel
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Aan de grens met Luxemburg en België, in het hartje van het natuurpark Südeifel, met het kleinste stadje in Rheinland-Pfalz, Kyllburg en de bierbrouwersmetropool Bitburg biedt de regio een landschappelijk aantrekkelijk en facetrijk profiel. Plant u een actieve vakantie met mountainbiken, paardrijden, schaatsen, valschermspringen en nog veel meer, dan bent u hier aan het goede adres. Houdt u het daarentegen liever rustig en beschouwelijk, dan zijn er die uitnodigende wandeltochten doorheen het heerlijke landschap van de Eifel, naar de talrijke bezienswaardigheden van de zuidelijke Eifel, met op kop het Schloss Malberg. Voor wandelfanaten strekt zich aan de linker- en de rechteroever van de Sauer op goed onderhouden fiets- en wandelwegen een klein paradijsje uit. Een bijzonder natuurschouwfenomeen kunt u aanschouwen bij de watervallen van de Prüm bij Irrel. Op een hoogte van 140 meter, ruist het water tussen de rotsblokken door. De route is bij uitstek geschikt voor adembenemende wildwatertochten per kano. In vroegere tijden dacht men dat de duivelskloof van de duivel afkomstig was, ook al omwille van haar eigenaardige ligging. Dezer dagen is het een gewild doel voor wandelaars en dagjesmensen. Veel bezienswaardigheden in België en Luxemburg zijn vlot bereikbaar vanuit de zuidelijke Eifel, sommige zelfs met de fiets. Zo ligt het pittoreske Luxemburgse stadje Echternach net aan de grens van de zuidelijke Eifel. |
architecturale monumenten
Zuideifel
ID: 11386
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1977 errichtete die Europäische Vereinigung für Eifel und Ardennen auf dem Gelände des Dreiländerecks ein Mahndenkmal, das heutige Europa-Denkmal, eine Grünanlage mit sechs großen Steinblöcken.
1977 errichtete die Europäische Vereinigung für Eifel und Ardennen auf dem Gelände des Dreiländerecks ein Mahndenkmal, das heutige Europa-Denkmal, eine Grünanlage mit sechs großen Steinblöcken.
ID: 14437
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Am 15. Juli 1949 explodierte am Kalvarienberg ein unterirdisches Sprengstofflager mit etwa 500 t Sprengstoff: 12 Tote, 60 Verletzte, 965 Obdachlose und 76 zerstörte Häuser waren die Folge. Der Sprengstofftrichter maß 190 x 90 m und war über 20 m tief. Die Detonation wurde von Erdbebenwarten registriert.
An diese Explosionskatastrophe erinnert heute das Gedenkkreuz am Kalvarienberg, das sich am Ex
Am 15. Juli 1949 explodierte am Kalvarienberg ein unterirdisches Sprengstofflager mit etwa 500 t Sprengstoff: 12 Tote, 60 Verletzte, 965 Obdachlose und 76 zerstörte Häuser waren die Folge. Der Sprengstofftrichter maß 190 x 90 m und war über 20 m tief. Die Detonation wurde von Erdbebenwarten registriert.
An diese Explosionskatastrophe erinnert heute das Gedenkkreuz am Kalvarienberg, das sich am Ex
ID: 14033
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Bei den Untersuchungen über die Entstehung des Graulskreuzes sind Geschichte und Sage so eng miteinander verwoben, dass sie nur sehr schwer auseinanderzuhalten sind.
Nach der auf dem Mittelteil des Kreuzes eingemeißelten Inschrift hat der ehrsame Georgius Thomas mit seiner Hausfrau und seinen Kindern dieses Kreuz zu Ehren Gottes im Jahre 1748 errichten lassen.
Die Inschrift lautet wörtlich:
Bei den Untersuchungen über die Entstehung des Graulskreuzes sind Geschichte und Sage so eng miteinander verwoben, dass sie nur sehr schwer auseinanderzuhalten sind.
Nach der auf dem Mittelteil des Kreuzes eingemeißelten Inschrift hat der ehrsame Georgius Thomas mit seiner Hausfrau und seinen Kindern dieses Kreuz zu Ehren Gottes im Jahre 1748 errichten lassen.
Die Inschrift lautet wörtlich:
ID: 14030
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Aus einem großen Sandsteinblock, der an der Vorderseite grob geglättet ist, wurde im 2. Jh. n. Chr. ein Pfeiler mit Relief herausgearbeitet. Zwischen je einem Pilaster und einer Säule sind Beine und Gewandreste einer weiblichen Figur erhalten, daneben Reste eines Hundes. Daß es sich um eine Weihung an die Göttin Diana handelt, geht auch aus der erhaltenen Inschrift hervor:
Deae Dianae Q(uintus)
Aus einem großen Sandsteinblock, der an der Vorderseite grob geglättet ist, wurde im 2. Jh. n. Chr. ein Pfeiler mit Relief herausgearbeitet. Zwischen je einem Pilaster und einer Säule sind Beine und Gewandreste einer weiblichen Figur erhalten, daneben Reste eines Hundes. Daß es sich um eine Weihung an die Göttin Diana handelt, geht auch aus der erhaltenen Inschrift hervor:
Deae Dianae Q(uintus)
ID: 13924
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Die seinerzeitige Bunkersprengung war nicht ganz erfolgreich, so dass heute die Bunkerüberreste als Gedenkstätte ausgebaut wurden. Ringsherum wurde ein Kreuzweg mit 15 Stationen (Auferstehung Christi) angelegt.
Die seinerzeitige Bunkersprengung war nicht ganz erfolgreich, so dass heute die Bunkerüberreste als Gedenkstätte ausgebaut wurden. Ringsherum wurde ein Kreuzweg mit 15 Stationen (Auferstehung Christi) angelegt.
ID: 13922
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Mariensäule, errichtet 1948 nach dem 2. Weltkrieg zum Dank für die relativ geringe Kriegszerstörung. Das 18m hohe Denkmal zeigt die Madonna auf der Weltkugel.
Mariensäule, errichtet 1948 nach dem 2. Weltkrieg zum Dank für die relativ geringe Kriegszerstörung. Das 18m hohe Denkmal zeigt die Madonna auf der Weltkugel.
ID: 12184
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An diesem Ort säumen beeindruckende Sandsteinklippen den schmalen Weg von Weilerbach nach Ernzen. Den Namen "Schweineställe" erklärte man sich so, daß diese Stelle, am Ein- und Ausgang abgeriegelt, einen guten Viehpferch abgibt, in dem die Schweine die vorhandenen Eicheln fressen konnten.
Althochdeutsch bedeutet "sweiga" Weide, "stal" Stelle und so wird der Name "Schweigestelle" ebenfalls als
An diesem Ort säumen beeindruckende Sandsteinklippen den schmalen Weg von Weilerbach nach Ernzen. Den Namen "Schweineställe" erklärte man sich so, daß diese Stelle, am Ein- und Ausgang abgeriegelt, einen guten Viehpferch abgibt, in dem die Schweine die vorhandenen Eicheln fressen konnten.
Althochdeutsch bedeutet "sweiga" Weide, "stal" Stelle und so wird der Name "Schweigestelle" ebenfalls als
ID: 11384
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Burgruine aus dem 13. Jh., ehemaliger Besitz der Grafen von Vianden, dann ab 1348 zu Kurtrier gehörend. Anfang des 19. Jh. demontiert. Von der imposanten Hauptburg auf dem breiten, zur Nims abfallenden Bergrücken sind nur noch die Ringmauern, mit mehreren großen Türmen übergeblieben.
Burgruine aus dem 13. Jh., ehemaliger Besitz der Grafen von Vianden, dann ab 1348 zu Kurtrier gehörend. Anfang des 19. Jh. demontiert. Von der imposanten Hauptburg auf dem breiten, zur Nims abfallenden Bergrücken sind nur noch die Ringmauern, mit mehreren großen Türmen übergeblieben.
ID: 11380
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Die Anlage, die im Jahre 1337 erwähnt wurde, liegt auf einem vorspringenden, steil abfallenden Sandsteinfelsen. 1658 brannte die Burg ab. Nach in diesem Jahrhundert erfolgten Sicherungs- und Sanierungsarbeiten sieht man heute noch den fünfeckigen Bergfried, Teile des Palas und einen Keller.
Die Anlage, die im Jahre 1337 erwähnt wurde, liegt auf einem vorspringenden, steil abfallenden Sandsteinfelsen. 1658 brannte die Burg ab. Nach in diesem Jahrhundert erfolgten Sicherungs- und Sanierungsarbeiten sieht man heute noch den fünfeckigen Bergfried, Teile des Palas und einen Keller.
ID: 11376
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Menhire, wie das Fraubillenkreuz, sind ab der Jungsteinzeit zu kultischen Zwecken aufgestellt worden. Dieser Stein wurde wahrscheinlich schon in frühchristlicher Zeit, der Sage nach vom heiligen Willibrod, zu einem Kreuz mit flachen figurennischen auf beiden Seiten umgearbeitet. Das Fraubillenkreuz steht im Waldgebiet Nussbaumer Hardt, nahe dem Ferschweiler Plateau, einem der größten zusammenhänge
Menhire, wie das Fraubillenkreuz, sind ab der Jungsteinzeit zu kultischen Zwecken aufgestellt worden. Dieser Stein wurde wahrscheinlich schon in frühchristlicher Zeit, der Sage nach vom heiligen Willibrod, zu einem Kreuz mit flachen figurennischen auf beiden Seiten umgearbeitet. Das Fraubillenkreuz steht im Waldgebiet Nussbaumer Hardt, nahe dem Ferschweiler Plateau, einem der größten zusammenhänge
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architecturale monumenten in deze plaatsen
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(Zuideifel)
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Holsthum (Zuideifel)
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