Vulkaaneifel
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De Vulkaan-Eifel is een deel van het Rijnlands leisteenplateau, een laaggebergte dat ook de Ardennen, het Sauerland, de Hundsrück en de Taunus omvat. Het dankt zijn naam aan de vulkanische activiteit die het landschap heeft gevormd. Ook vandaag kunnen nog duidelijke sporen gezien worden onder de vorm van kraters, natuurlijke gassen, lavaformaties en 'Maare', meren in kraters gevormd door explosies van vulkanische gassen. Met name tijdens het Tertiair was er veel vulkanische activiteit; de laatste uitbarstingen dateren echter van slechts ca. 10.000 jaar geleden. De vulkanen in de Eifel zijn gevormd boven een hot-spot, waarvan onderzoek heeft aangetoond dat deze nog actief is: het gebergte stijgt elk jaar nog met 1 à 2 mm. Tussen de uitbarstingen zaten in het verleden telkens 10.000 à 20.000 jaar relatieve rust, wat ruimte openlaat voor de suggestie dat de Vulkaan-Eifel in de toekomst weer actief kan worden. Verder heeft de Vulkaan-Eifel een rijke geschiedenis waarvan nog vele bouwwerken te zien zijn uit de Keltische, Romeinse, Middeleeuwse en latere periodes. |
architecturale monumenten
Vulkaaneifel
ID: 11362
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Eine der ganz wenigen erhaltenen Anlagen dieser Art, vermutlich aus dem 19. Jahrhundert. Der Waschplatz ist von hohen Kastanien eingerahmt. Unterhalb des Waschplatzes befindet sich die ehemalige Bleichwiese.
Eine der ganz wenigen erhaltenen Anlagen dieser Art, vermutlich aus dem 19. Jahrhundert. Der Waschplatz ist von hohen Kastanien eingerahmt. Unterhalb des Waschplatzes befindet sich die ehemalige Bleichwiese.
ID: 13826
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An der Straße von Gransdorf nach Gindorf stehen zwei alte Kalköfen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Auf einer Tafel wird anschaulich die lange Tradition des Kalkbrennens erklärt.
An der Straße von Gransdorf nach Gindorf stehen zwei alte Kalköfen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Auf einer Tafel wird anschaulich die lange Tradition des Kalkbrennens erklärt.
ID: 11393
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Die Kreuzritterburgruine stammt aus dem 11. Jh. Der bekannteste Ritter ist Heinrich von Ulmen, Teilnehmer am 4. Kreuzzug. In den Jahren 1679-89 wurden die beiden Ulmener Burgen zerstört. Die Oberburg wurde 1789 repariert. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Schauplatz des Burg- und Heimatfestes, das immer am 2. Wochenende im Juli stattfindet.
Die Kreuzritterburgruine stammt aus dem 11. Jh. Der bekannteste Ritter ist Heinrich von Ulmen, Teilnehmer am 4. Kreuzzug. In den Jahren 1679-89 wurden die beiden Ulmener Burgen zerstört. Die Oberburg wurde 1789 repariert. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Schauplatz des Burg- und Heimatfestes, das immer am 2. Wochenende im Juli stattfindet.
ID: 11390
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Das aus gallo-römischer Zeit (ca. 2 Jh. n. Chr.) stammende Hügelgrab (1,5 km Richtung Oberscheidweiler) hat einen Durchmesser von 24m und eine höhe von 5m. Die rechteckige Grabkammer besteht aus großen Steinquadern. Das Grab wurde 1821 entdeckt. Bereits in der Antike war es ausgeraubt worden.
Das aus gallo-römischer Zeit (ca. 2 Jh. n. Chr.) stammende Hügelgrab (1,5 km Richtung Oberscheidweiler) hat einen Durchmesser von 24m und eine höhe von 5m. Die rechteckige Grabkammer besteht aus großen Steinquadern. Das Grab wurde 1821 entdeckt. Bereits in der Antike war es ausgeraubt worden.
ID: 12951
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Ungefähr 11.000 Jahre ist es her, da prägten heftige Vulkanausbrüche das Landschaftsbild der Eifel. So sind die Maare in den ehemaligen Vulkankratern entstanden. In der heutigen Idylle des erkalteten Lavagesteins und der tiefblauen Kraterseen kann man sich kaum noch vorstellen, wie die Naturgewalten sich in Eifeler Vorzeiten austobten. Vulkanische Feuer glühen heute nur noch in unserer Glockengieß
Ungefähr 11.000 Jahre ist es her, da prägten heftige Vulkanausbrüche das Landschaftsbild der Eifel. So sind die Maare in den ehemaligen Vulkankratern entstanden. In der heutigen Idylle des erkalteten Lavagesteins und der tiefblauen Kraterseen kann man sich kaum noch vorstellen, wie die Naturgewalten sich in Eifeler Vorzeiten austobten. Vulkanische Feuer glühen heute nur noch in unserer Glockengieß
ID: 12171
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Die ursprüngliche Schmiede wurde im Jahr 1853 erbaut. 1950-54 wurde sie umgebaut und erweitert, doch Anfang der 70er Jahre stillgelegt. Heute wird der Bau als Gemeinde- und Vereinshaus genutzt.
Die ursprüngliche Schmiede wurde im Jahr 1853 erbaut. 1950-54 wurde sie umgebaut und erweitert, doch Anfang der 70er Jahre stillgelegt. Heute wird der Bau als Gemeinde- und Vereinshaus genutzt.
ID: 11377
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Der Oberbettinger Steinmetzmeister Josef Harrings fertigte die erste Skizze für den Plan einer Säule. Die rund 2m hohe Marienfigur mit gefalteten Händen ist ihrem Urbild aus Fatima (Portugal) gemäß weißfarbig gefasst.
Der Oberbettinger Steinmetzmeister Josef Harrings fertigte die erste Skizze für den Plan einer Säule. Die rund 2m hohe Marienfigur mit gefalteten Händen ist ihrem Urbild aus Fatima (Portugal) gemäß weißfarbig gefasst.
ID: 11401
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Die Denkmalorgel in Wollmerath wurde zwischen 1700 und 1750 erbaut. Die ältesten Teile stammen von den berühmten Orgelbauer Balthasar König. Sie ist die kleinste der wenigen von Balthasar König erhaltenen Orgeln.
Die Denkmalorgel in Wollmerath wurde zwischen 1700 und 1750 erbaut. Die ältesten Teile stammen von den berühmten Orgelbauer Balthasar König. Sie ist die kleinste der wenigen von Balthasar König erhaltenen Orgeln.
ID: 11344
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Dieses steinerne Pestkreuz aus dem Jahre 1639 steht ca. 1 km östlich von Kelberg mitten im Wald - Richtung Gelenberg. Der Sage nach wurde es zum Dank für die Erretung aus großer Not, in Zeiten in denen die Pest wütete, errichtet.
Dieses steinerne Pestkreuz aus dem Jahre 1639 steht ca. 1 km östlich von Kelberg mitten im Wald - Richtung Gelenberg. Der Sage nach wurde es zum Dank für die Erretung aus großer Not, in Zeiten in denen die Pest wütete, errichtet.
ID: 11343
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Bei dem ehemaligen Pfarrhaus handelt es sich um einen im Jahre 1808 erbauten zweistöckigen Bruchsteinbau mit aufgesetzten Fachwerk. Dieses Herrenhaus ist der spätbarocken Bauepoche zuzurechnen.
Bei dem ehemaligen Pfarrhaus handelt es sich um einen im Jahre 1808 erbauten zweistöckigen Bruchsteinbau mit aufgesetzten Fachwerk. Dieses Herrenhaus ist der spätbarocken Bauepoche zuzurechnen.
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architecturale monumenten in deze plaatsen
Brockscheid
(Vulkaaneifel)
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